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Gebäude heizen, nicht die Umwelt! Klimaschutz durch EPS-Dämmung.

Beitrag: Gebäude heizen, nicht die Umwelt! Klimaschutz durch EPS-Dämmung.

Das Klimaschutzpaket legt fest: Bauen und Wohnen soll klimafreundlicher werden. Während im Neubau das Effizienzniveau der Gebäude vorgeschrieben ist, sieht das bei älteren Häusern oft ganz anders aus. Die Möglichkeiten zur Energie- und CO2-Einsparung im Wärmebereich sind daher nach wie vor sehr groß und immer wieder fällt hier das Stichwort ‚Dämmen‘. Wir haben mal nachgefragt!

Länge: 1:27''

Autorin: Katharina Adams
Sprecherin: Sabrina Heuer-Diakow

Manuskript

|Anmoderationsvorschlag 1:| zeitlos
Das Klimaschutzpaket legt fest: Bauen und Wohnen soll klimafreundlicher werden. Während im Neubau das Effizienzniveau der Gebäude vorgeschrieben ist, sieht das bei älteren Häusern oft ganz anders aus. Die Möglichkeiten zur Energie- und CO2-Einsparung im Wärmebereich sind daher nach wie vor sehr groß und immer wieder fällt hier das Stichwort ‚Dämmen‘. Meine Kollegin Sabrina Heuer-Diakow hat mal nachgefragt:

|Anmoderationsvorschlag 2:| bis 31. Dezember 2019
Jetzt dauert es nicht mehr lang und das Jahr ist schon wieder rum. Eines der meist diskutierten Themen war sicherlich der Klimaschutz und das wird auf absehbare Zeit wohl auch so bleiben. Mit ihrem Klimaschutzpaket will die Bundesregierung nun bis 2030 einen deutlich geringeren CO2-Ausstoß gewährleisten und hat auch den Gebäudesektor fest im Blick. Dabei fällt immer wieder das Stichwort ‚Dämmen‘. Meine Kollegin Sabrina Heuer-Diakow hat sich mal umgehört:

|Anmoderationsvorschlag 3:| ab 01. Januar 2019
Weihnachten, Sylvester - der ganze Trubel ist vorbei. Zeit also, sich wieder mit anderen Dingen zu beschäftigen. Und viele Themen aus dem vergangenen Jahr haben auch im neuen nichts an Relevanz verloren. Fridays for Future und Klimaschutz - die Klimadebatte ist sicher ganz vorne mit dabei. Mit dem Klimaschutzpaket werden nun Maßnahmen auf den Weg gebracht, um den CO2-Ausstoß deutlich zu reduzieren. Neben Bereichen wie Verkehr und Landwirtschaft, richtet sich die Aufmerksamkeit auch auf den Gebäudesektor. Dabei fällt immer wieder das Stichwort ‚Dämmen‘. Meine Kollegin Sabrina Heuer-Diakow hat mal nachgefragt, was es damit auf sich hat:

 

|Sprecherin:|
Dreißig Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland entstehen durch den Betrieb von Gebäuden, weiß Bauingenieur und Energieberater Ronald Meyer:

|O-Ton Ronald Meyer, Bauingenieur und Energieberater:| 0:19“
Der Gebäudesektor ist für einen sehr hohen Anteil des Energieverbrauchs verantwortlich. Zu großen Teilen liegt das an einem unzureichenden Wärmeschutz, insbesondere bei älteren Häusern. Das heißt, um die Klimaziele zu erreichen und eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz beim Gebäudebestand zu erzielen, muss sich noch einiges tun.

|Sprecherin:|
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Gebäudehülle:

|O-Ton Ronald Meyer, Bauingenieur und Energieberater:| 0:21“
Vor allem eine gute Fassadendämmung kann erheblich dazu beitragen, Energie zu sparen. Durch die Gebäudehülle geht insgesamt weniger Heizenergie verloren und es muss weniger geheizt werden. Und schließlich ist ja immer noch die Energie am umweltfreundlichsten, die nicht verbraucht wird. Als sinnvoller Dämmstoff hat sich dabei übrigens EPS, expandiertes Polystyrol, bewährt.

|Sprecherin:|
Auch die Frage der Nachhaltigkeit spielt beim Dämmen eine Rolle:

|O-Ton Ronald Meyer, Bauingenieur und Energieberater:| 0:33“
EPS ist besonders langlebig und die Energie, die für seine Herstellung nötig wird, die wird durch die Einsparung von Heizenergie nach maximal ein, zwei Jahren wieder ausgeglichen. Zudem ist EPS mit dem heutigen Flammschutzmittel Polymer-FR voll recyclebar und durch die Dämmeigenschaften wird das ganze Jahr über ein ideales Raumklima geschaffen: Im Winter bleibt es angenehm warm und im Sommer bleibt die Hitze draußen. Eine gelungene Zusammenfassung der Antworten auf alle Fragen rund um EPS gibt es übrigens unter mit-sicherheit-eps.de.